Willkommen zu meinem Australien-Reisetagebuch

Kommt Und Begleitet Mich!

red mountain

Ankunft Und Erste Tage:

Von Hambur Airport nach Dubai waren es in etwas 8 Stunden, von Dubai nach Melbourne waren es nochmal 18 Stunden.

Erster Tag, ich habe bei der Planung zwei Tage extra eingeplant um auszuschlafen und den Jetlag auszugleichen. Auch musste ich mir eine Telstra Karte für meine Handy besorgen. In Australien gibt es extra Tarife für Touristen.

Reise entlang der 12 Apostel, an den Australischen Südküste

Unsere ersten Tage haben wir damit verbrach an den 12 Aposteln, einer Küstenformation, entlang Richtung Adalade zu reisen.

Die 12 Apostel sind deutlich mehr Felsen als 12 allerdings kommen Biblische Namen anscheinend ganz gut an.

Diese Brücke hat eine ganz interessante Story, bevor die Verbindung zu Land eingestürzt ist, konnte man bis auf die andere Seite laufen, zu dem Zeitpunkt ist ein bekannter Nachrichtensprecher mit seiner Sekretärin dort gewesen, als dann die Verbindung einstürzte wurden die Beiden dort vom Festland getrennt, seine Frau erkannte daraufhin ihren Ehemann und entschied sich Live ins Fernsehen zu gehen und die Beiden öffentlich bloßzustellen.

Vulkansenke: Valley Lake

Zwischenstop an einer tollen Aussicht

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Blue Lake

Adelade bzw. Gelneg

Adelade wird von den Einheimischen auch Deadelade genannt, aufgrund der Tatsache das dort einfach nichts passiert, was auch der Grund ist warum ich keine Fotos habe, dort ist halt einfach nichts was es wert gewesen wäre zu Fotografieren, was man aber sagen muss ist das die Straßenbahn kostenlos war, andererseits könnte ich auch einfach zu blind gewesen sein die Fahrkartenautomaten zu finden.
Gelneg auf der anderen Seite, ein Vorort von Adelade, ist durchaus sehenswert, schwimmen würde ich allerdings nicht empfehlen, egal wie einladend es auch aussieht, am Strand finden sich Spuren von Salzwasserkrokodilen.

Dieses Bild ist Tatsächlich in Adelade gemacht, das Einzige was ich dort gemacht habe, die Personen die es gemacht haben waren zwei wirklich nette ältere Herren, von ihnen habe ich auch die Information erhalten wie die Einheimischen den Ort nennen.

Whispering Wall

Die Staumauer besitzt eine ganz besondere akustische Eigenschaft, die durch ihre perfekte Parabelform und die Krümmung des Tals entsteht.
Wenn jemand auf der einen Seite Flüstert, kann man es auf der anderen verstehen. Dies war keinesfalls beabsichtigt, und sorgte anscheinend dafür das einige Arbeiter dachten es würde dort spuken.

On The Road

Nach Adelade ging es quer durch Australien, einmal quer durch die Mitte, dieses Foto war ein Versehen, ich habe es behalten weil ich es irgendwie toll finde.

Hotel Im Nirgendwo

Ja Hotel, nicht Hostel. Geschlafen wurde in Containern, Frühstück und Abendessen gab es aus einer richtigen guten Küche im Gemeinschaftshaus.
Ahja, lustige Geschichte, an der Tür bei unseren weiblichen Mitreisenden war eine winzige Spinne, auf die direkt eine ganze Flasche Insektenspray verschwendend wurde.

Duschen waren draußen, Toiletten auch, kein fließend Wasser in der Toilette nur ein langer Fall und ein „Flatsch“ Geräusch.
Luxus Pur, es gab warmes Wasser in der Dusche, und hochwertiges Frühstück im Gemeinschaftshaus, leider musste ich meinen Kamera Akku aufladen, deshalb keine weiteren Fotos von hier.

Ikara-Flinders Ranges National Park

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Coober Pedy

Coober Pedy: Leben Und Schürfen

Coober Pedy: Jungtier Rettungs Station

Aufbruch von Coober Pedy, Sonnenaufgang in der Wüste

Northern Territory und Alice Springs

Ab Zum Uluru

Aber erstmal Blümchen fotografieren, diese Blumen kann man übrigens essen, sie enthalten ganz gut Wasser und können überall gefunden werden.

Von nahem sieht der Berg einfach nur Surreal aus.

Die Landschaft könnte einen an eine andere Welt erinnern, so unreal sieht der Berg aus wie er da einfach so aus dem absolut Flachen Lande raus ragt.

Helikopter Ride Übern Uluru

Kata Tjuta

Pause auf dem Rückweg Zur Übernachtungsmöglichkeit

Der Vogel hat gesprochen und ließ sich streicheln

Erwähnte Übernachtungsmöglichkeit

Man nennt es einen Swag, quasi ein Zelt, nur das dort höchstens ein Schlafsack hineinpasst und dein Handy vielleicht.

Dies war meiner, zu sehen im Hintergrund ist das Wohnzimmer. Man schläft überraschend gut in den Dingern, quasi wie Camping ohne den extra platz.

Lagerfeuer mit allen, Glücklicherweise war grade Regenzeit, ansonsten wäre Feuer machen verboten gewesen.

Kings Canyon

Vorab, die Gruppe hat zum Großteil ihre Hüte vergessen und dazu haben wir alle gemeinschaftlich vergessen genug Wasser einzupacken, am Himmel gab es kein Wolken und die Temperaturen sind bis auf 40 grad im Schatten gestiegen.

Die Sonne war wirklich sehr hell.

Dieser Ort eignet sich super für tolle Fotos, die Gesteinsformationen sind klasse für Posen und zur Selbstinzenierung, denkt aber an einen Hut und Wasser.

Paint me like one of your French girls.

Als ich wieder zuhause war haben meine Mutter und ich gemerkt das wir an der gleichen Stelle standen, nur 40 Jahre voneinander entfernt.

Cain Toads – Eine Plage